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Zitat von Albrecht Dürer:
«Item wer ein Moler will werden, der muß van Natür dorzu geschick sein. Item die Kunst des Malens würd baß durch Lieb und Lust gelernt dann durch Zwang. Item aus welchem ein großer künstreicher Moler soll werden, der muß ganz van Jugend auf darbei er- zogen werden. Item er muß van guter Werkleut kunst erstlich viel abmachen, bis daß er ein freie Hand erlangt.»

 

Vorträge 2020: Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

Vorträge 2020 mit Hans-Jürgen van Akkeren und Dr. Bertram Jenisch

Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

 

vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

3D-Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Freiburg um 1200 von Hans-Jürgen van Akkeren

Termine:

 

  • 31.01.2020
    Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, 79098 Freiburg (Wentzingerhaus)
    Beginn 12:30 Uhr

    „Stadtgeschichte(n) aufgedeckt – Von der Ausgrabung zum virtuellen Modell“ lautet der Titel einer Kurzführung am Freitag, 31. Januar, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte. Mit welchen Methoden die moderne Archäologie arbeitet und wie bedeutend die interdisziplinäre Forschung ist, verraten die Ergebnisse von 3D-Laserscans und GPS-gestützter Vermessungstechnik. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 200 Jahre Forschen in der Stadt“.

    Wer teilnehmen möchte, zahlt den regulären Eintritt.
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  • 28.02.2020
    Augustinermuseum Freiburg, Augustinerplatz, 79098 Freiburg
    Beginn 15:30 Uhr

    Der Ausstellungskurator Bertram Jenisch und Hans-Jürgen van Akkeren, Spezialist für digitale Rekonstruktion, schildern am Freitag, 28. Februar, um 15.30 Uhr, im Augustinermuseum, wie auf der Grundlage archäologischer Ergebnisse die Vergangenheit zum Leben erweckt wird. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“.

    Interessierte zahlen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt.
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  • 18.03.2020
    Kurpfälzisches Museum Heidelberg, Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
    Großer Saloon
    Beginn 19:00 Uhr

    Dr. Bertram Jenisch, Hans-Jürgen van Akkeren, "Archäologischer Befund und digitale Rekonstruktionen von Burgen". Fallbeispiele aus dem Breisgau.
    Eintritt 3,00 Euro
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  • 15.06.2020
    Historischen Kaufhaus, Münsterplatz 24, 79098 Freiburg
    Stube des BGV
    Beginn 18:00 Uhr

    Dr. Bertram Jenisch, Hans-Jürgen van Akkeren, "Archäologischer Befund und digitale Rekonstruktionen von Burgen". Fallbeispiele aus dem Breisgau.
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  • 13.09.2020
    Augustinermuseum Freiburg, Augustinerplatz, 79098 Freiburg
    Beginn 11:00 Uhr

    Der Ausstellungskurator Bertram Jenisch und Hans-Jürgen van Akkeren, Spezialist für digitale Rekonstruktion, schildern am Sonntag, 13. September, um 11:00 Uhr, im Augustinermuseum, wie auf der Grundlage archäologischer Ergebnisse die Vergangenheit zum Leben erweckt wird. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“.

    Interessierte zahlen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt.

Änderungen vorbehalten


 

Sonntag 17. Mai 2020 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal

Bleichheim

Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“ am 17. Mai 2020

mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren

Foto Lahrer Zeitung 2019-06-13
Im mittelalterlichen Gewand erläuterte Hans-Jürgen van Akkeren (rechts) am 19. Mai 2019 60 Teilnehmern mittelalterliche Geschehnisse rund um die Kirnburg.

Foto: Ehrmann Foto: Lahrer Zeitung

 

2019 jährte sich der erste urkundliche Nachweis der Burg Kürnberg zum 800. mal. Dieses Jubiläum war Anlass sich mit dem Wahrzeichen des Bleichtals näher zu befassen. Mit neu gestalteten Informationstafeln wurde der aktuelle Forschungsstand zusammengetragen und für die Geschichtsinteressierten aus nah und fern aufbereitet.

Über mehr als 400 Jahre war die Burg repräsentativer Wohnsitz, Befestigung, Herrschafts- und Verwaltungszentrum im nördlichen Breisgau. Von der einstigen stattlichen Burg Kürnberg zeugen heute nur noch Mauerreste, Geländespuren, einige Schriftquellen und archäologische Funde. Wer sich auf eine Entdeckungsreise einlässt, kann aber auch im Umfeld der einstigen Wehranlage viel Interessantes finden.

Der Berg, auf dem die Kirnburg steht, heißt Kirnhalde, Kirnberg. Ein lang gezogener Bergrücken, der nach Westen sanft und nach Osten steil abfällt. Er gab der Burg ihren Namen. Auf der anderen Seite des Kirnbachtals liegen die „Kirnhalden“. Im westlichen Bereich vom Erzbuck und dem Holderau fanden sich die ersten Mühlsteine an ihrem Entstehungsort. Interessant ist die Tatsache, dass das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein „Kürn“, „Kürne“ und später „Kirn“ heißt. Die Kirnburg wird erstmals urkundlich am 16. November 1219 als „castro nostro Kvrinberc in prima porta“ erwähnt.

Die Exkursion startet am Sonntag 17. Mai 2020 um 13:45 Uhr bei der Kirnburghalle in Bleichheim.

Auf dem Weg von Bleichheim bis zur Burgruine berichtet Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren über die spannende Vergangenheit der Herrschaft Üsenberg und ihre Burg Kvrinberc mit Themen über die Mühlsteinproduktion, dem Bergbau, dem Duttenbrunnen und die Wasserversorgung zur Burg, der Schlosswiese und dem Schlosshof, das Königssträßle zur Burg und die Vorwerke der Burganlage.

Treffpunkt: Kirnburghalle Bleichheim

Beginn der Exkursion: 17. Mai 2020, 13:45 Uhr. Dauer ca. 2,5 Stunden.

Am Ende der Exkursion gibt es auf der Burg Kürnberg gegen eine Spende Vesper und Getränke.

Unkostenbeitrag: 6,- € Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Ohne Voranmeldung!

Festes Schuhwerk ist erforderlich. Teilnahme auf eigene Gefahr, keine Haftung für Wegeunfälle durch den Veranstalter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Exkursion führt durch den Wald, bitte beachten Sie, dass das Rauchen und offenes Feuer im Wald verboten ist!

Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder www.kirnburg.de

 


 

 

Schreiben wie im Mittelalter am 26.05.2019 im Museum Eichstetten

Schreiben wie im Mittelalter

Hans-Jürgen van Akkeren im Museum Eichstetten zeigt das Schreiberhandwerk
Mittelalterliches Skriptorium  Atelier van Akkeren für Kunst & Geschichte im Eichstetter Museum
 
Faksilile der Marktrechtsurkunde Emmendingen Eichstetten 1418
Faksimile der Marktrechtsurkunde Emmendingen und Eichstetten 1418 wurde im Museum in
Eichstetten von Hans-Jürgen van Akkeren mit Gänsefeder und Eisengallustinte geschrieben.

Am Sonntag, den 26. Mai 2019 konnten Besucher des Museums in Eichstetten Hans-Jürgen van Akkeren bei seiner Arbeit zu sehen, wie er im Gewand eines mittelalterlichen Schreibers das Faksimile der Marktrechtsurkunde von 1418 mit mittelalterlichem Schreibwerkzeug erstellte.
 

Herstellung von handgeschriebenen Faksimiles

Herstellung von handgeschriebenen Faksimiles – Kopie einer mittelalterlichen Urkunde

Studien- und Übungsarbeiten

Vor der Erstellung eines Faksimiles wird zuvor die Handschrift einstudiert. Für diese Studie wird bereits mit Gänsefeder und Eisengallustinte auf Ziegenpergament geschrieben.

Jede Handschrift hat ihren eigenen Charakter und muss vor der Erstellung einer abschließenden Arbeit ausgiebig eingeübt werden. Das entsprechende Schriftbild ist zudem von der zugeschnittenen Spitze der Schreibfeder abhängig. Daher wird während der Übungsarbeit die Schreibfeder durch Feinschliff angepasst, bis das Schriftbild mit dem Original übereinstimmt.

Für diese Studienarbeit wurde die Urkunde aus dem General Landesarchiv Karlsruhe (GLA KA) mit der Signatur 24 Nr. 946 verwendet. Rudolf I. von Üsenberg urkundet am 16. Nov. 1219 auf seiner Burg in „castro nostro Kvrinberc in prima porta“.

 

GLA_KA_Sig.24_Nr.946_Uebungsarbeit_van_Akkeren_2308x1440p
Die Studienarbeit zeigt den oberen Teil der Urkunde GLA KA Signatur 24 Nr. 946.

 

GLA_KA_Sig.24_Nr.946_Uebungsarbeit_Gaensefeder_van_Akkeren_2160x1440p
Die Gänsefeder benötigt für das entsprechende Schriftbild den richtigen Schliff. Die Anfertigung der Schreibspitze ist eine Kunst für sich.
Das hell gegerbte Ziegenpergament wird nach Abschluss der Arbeit mit Pigmentfarben patiniert.


 

SWR Landesschau vom 19.03.2019 - Mit Feder, Pergament und Tinte

SWR Landesschau vom 19.03.2019

Mit Feder, Pergament und Tinte

Auf der Suche nach seinen Wurzeln entdeckt Hans-Jürgen von Akkeren seine Liebe zum Mittelalter. Heute werden seine kunstvollen Kopien mittelalterlicher Dokumente in Museen ausgestellt.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/Mit-Feder-Pergament-und-Tinte...

 


 

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